Positive (Alltags)Psychologie

"Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (Søren Kierkegaard)


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Chia-Power

ENDLICH ist es soweit: ich habe Chiasamen besorgt und ausprobiert. Und was soll ich sagen: ich finde sie großartig!

Bisher kamen sie in folgenden supereinfachen Leckereien zum Einsatz:

  • 1 Teelöffel im Orangensaft…. halbes Stündchen gewartet (ungefähr)… dann waren sie schon etwas eingeweicht, aber immer noch leicht knackig. 
  • 2 Esslöffel über Nacht in Soja-Vanilledrink eingeweicht. Das sollte eigentlich ein schneller Chiapudding geben, aber es war dann noch nicht so fest wie Pudding aber auch nicht mehr so flüssig wie ein Drink. Also im Handumdrehen einen Apfel geschnippelt, ein paar Kokoschips und die Soja-Chia-Milch drüber: fertig war das Frühstück vor der sportlichen Ins-Büro-Radtour. Was soll ich sagen: die Schüssel war kleiner als sonst aber ich war pappsatt. Und: ich fühlte mich noch fitter als sonst…. abends noch 8km joggen mit dem Partner? Bitte, kein Problem! Also wenn das so weitergeht, dann sind Chiasamen ab sofort fester Bestandteil in meinem Futter. 🙂
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No meat athlete: neue Gewohnheiten angewöhnen

Der Post rund um das „sich neue Gewohnheiten anzugewöhnen“, inspiriert vom „No meat athlete“ Buch von Matt Frazier, hat jetzt etwas länger gedauert als geplant. Das Gute daran: ich kann jetzt schon vom ersten Versuch sich etwas anzugewöhnen berichten! 🙂

Mein Freund und ich wollten schon sehr lange REGELMÄSSIG Berg auf laufen trainieren. Am besten laufenderweise. Bergauf wandern einmal pro Woche wäre auch ok gewesen (…. wie oft wir uns da drüber unterhalten haben regelmässig zum nahegelegenen Pfänder zu fahren und rauf zu wandern, der Kondition wegen…. aber eben auch nur unterhalten, nicht gemacht).

Heute waren wir nun zum vierten Mal in Folge zum sonntäglichen, morgendlichen Bergauf-Lauf.

Das „Geheimnis“ dabei:

  • Lokalvorteil: der „Berg“ ist zwar eher ein Hügel, dafür ist er nur etwas mehr als 5 Laufminuten entfernt; ein „och nö, heute fahren wir da aber nicht hin“ gibt es für uns beide nicht
  • ein klarer Auslöser: wir brechen sofort morgens nach einem kleinen Läuferfrühstückchen auf…. und daran gewöhnt man sich wirklich schnell
  • gegenseitige Motivation: letzte Woche sind wir sogar bei strömendem Regen los…. danach waren wir umso stolzer auf uns

Und das Beste daran: wir werden von Mal zu Mal besser und fühlen uns beim anschliessenden Sonntagsfrühstück wirklich großartig


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Projekt 10 Tage vegan leben – Abschluss und Ausblick

Heute ist Tag 10 meines Projekts „10 Tage vegan leben“. Nachmittags war ich in einem regionalen Bauern-Café und hatte ein Stück Sahnetorte. Das war okay, denn es gab einfach nichts Veganes dort und „nur“ etwas zu trinken war aus verschiedenen Gründen einfach zu wenig.

Hart gesehen könnte ich nun sagen: mieser Projektabschluss. Ich sehe es anders und stelle mir folgende Fragen:

Was nehme ich aus den letzten 10 Tagen mit?

– (noch) mehr Bewusstheit für mein Essen und seine Herkunft

– eine Menge Inspirationen und bereits ausprobierte leckere Rezepte und Ideen für gesündere, leckere und vegane Ernährung – auch unterwegs

– Schwung und Motivation zum weitermachen. Diesmal unter neuem Titel und etwas geänderten Vorzeichen: Pflanzenbasierte Ernährung!

Wie werde ich weitermachen?

Lauftechnisch lese ich gerade quer durch mein Exemplar von No Meat Athlete und finde vor allem den Ansatz sich neue Gewohnheiten im wahrsten Sinne anzuGEWÖHNEN sehr interessant. Hierzu kommt bald ein passender Post.

Essenstechnisch geht es nun weiter mit Ausprobieren von neuen Leckereien unter dem Thema pflanzenbasierte Ernährung. Auch hier gibt das Buch von Matt Frazier sehr gute Anregungen.

 


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Es läuft!

Heute war ich eine mittelgroße Runde joggen – zusammen mit meinem Partner. Normalerweise ist er der leistungsstärkere von uns beiden. Heute war ich es. Und ich würde nicht sagen, dass er heute schwächer war. Sondern ich war stärker als sonst…. zumindest fühlte ich mich so. 🙂

Dass das alles von knapp 9 Tagen fast-veganer Ernährung kommt, das glaube ich nicht. Da ist sicher das Entspannt-Sein von einem verlängerten Wochenende, vielleicht ein bisschen auch einen-guten-Tag-haben aus sportlicher Sicht. Aber AUCH: die gute und bewusste Ernährung.

Das macht Spaß! Und das motiviert mich – zum weiteressen und zum weiterlaufen!