Positive (Alltags)Psychologie

"Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (Søren Kierkegaard)


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Schlafhygiene

Heute war ich auf einem Vortrag zum Thema „Gut schlafen kann doch jede(r)…?“. Meinen Horizont erweitern mag ich sehr und da ich glücklicherweise keine Schlafprobleme habe, konnte ich dem Vortrag ganz locker und ungezwungen lauschen.

Besonders spannend fand ich das Thema „Schlafhygiene“; mit dieser lassen sich schon sehr viele der Schlafprobleme beseitigen oder zumindest lindern – vorausgesetzt, man befolgt diese Dinge auch regelmäßig und konsequent. Viele der angesprochenen Punkte befolge ich automatisch und dennoch finde ich sie wichtig, sie nochmal zu notieren… für so manche turbulente Zeit, wo auch ich nicht supergut schlafe und vielleicht auch für den ein oder anderen Menschen der hier mitliest.

Schlafhygiene bedeutet u.a.:

  • sich einen angenehmen Schlafraum schaffen
  • das Bett nur zum Schlafen verwenden (nicht auch noch essen, fernsehen, lesen, arbeiten) – das ist wichtig für den Schlüsselreiz im Kopf… Bett => Schlafen 🙂
  • ungefähr zur gleichen Zeit schlafen gehen und aufstehen (natürlich gibt und darf es auch mal Ausnahmen geben)
  • leichtes Essen abends – und wenig bzw. besser gar keinen Alkohol (der macht zwar kurzfristig müde, aber sorgt definitiv für schlecht(er)en Schlaf!)
  • ein Zubett-geh-Ritual etablieren (nicht nur für Kinder wichtig)
  • vor dem Schlafen gehen das „runterfahren unterstützen“ (d.h. keinen aktivierenden Sport mehr machen, nichts „aufreibendes“ wie einen Horrorfilm gucken, ….)
  • Computerarbeit abends reduzieren (oder ein Programm installieren, dass das Bildschirmlicht anpasst wie „flux“… https://justgetflux.com/)
  • tagsüber für körperliche Bewegung sorgen
  • sich jeden Tag Tageslicht gönnen (auch im Winter und auch bei bedecktem Himmel…. 15-20 Minuten mittags reichen)
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Blog-Award

Ui, https://esmarinschekocht.wordpress.com/ hat meinen Blog für den „Liebster Award“ nominiert. Wow! Dankeschön liebes „Marinsche“!

An folgende Blogs möchte ich den Award gerne weitergeben:

http://regenfrau.blogspot.de
http://mojour.blogspot.de
http://kampfkeks.net
http://veganmarathon.com
http://querfeldrein.wordpress.com
http://planet112.blogspot.de
https://seelenklempnerei.wordpress.com
http://schwestermeldungen.wordpress.com
http://alex-rubenbauer.de
http://www.blaufant.de
http://sina-jasur.blogspot.de


 

Die Regeln für den „Liebster Award“ sind folgende:

  1. Verlinkt die Person, die euch nominiert hat.
  2. Beantwortet die 11 Fragen, die die Person euch gestellt hat.
  3. Sucht euch 11 Blogger, die unter 200 Follower haben und nominiert sie.
    (wobei ich persönlich sagen muss, dass ich das nicht immer leicht rauszukriegen finde… und dementsprechend die Regel auch nicht sooo eng gesehen habe)
  4. Überlegt euch selbst 11 Fragen für eure 11 Nominierten.
  5. Gebt den Nominierten Bloggern Bescheid.

 

„Marinsche“ hat mir folgende Fragen gestellt, die ich gerne beantworten möchte:

1. Wie hast Du Dich gefühlt, als Du von der Nominierung erfahren hast?
Wie? Ich…. äh, mein Blog…. gelesen… nominiert? Von ungläubig bis hoch erfreut war alles in wenigen Augenblicken dabei. 😉

2. Von einer Skala von 1-10 …wie mühsam findest Du die Beantwortung der Fragen?
Hm… ich fürchte, das Fragen ausdenken wird mühsamer. 😉

3. Bei welchem Wetter fühlst Du Dich am wohlsten?
Etwas über 20 Grad, leichter Wind (am liebsten am Wasser) und Sonnenschein.

4. Erinnerst Du Dich an Deinen letzten Traum? Wenn ja: magst Du davon berichten?
Momentan schlafe ich tief und fest und kann mich morgens an nichts mehr erinnern.

5. Was hältst Du von dieser Aussage? Weihnachten ist am schönsten mit Kindern.
Das kommt in meinen Augen sehr auf das Familienleben und die Familienstruktur an. Weihnachten kann auch ohne Kinder sehr schön sein. Und es kann auch mit Kindern nicht schön sein. So pauschal kann man das in meinen Augen nicht sagen.

6. Was ist Dein derzeitiger Lieblings-Song?
Puh, da habe ich keinen, schon gar keinen „derzeitigen“ Lieblings-Song. Was ich immer gerne höre ist „Let it be“ von den Beatles, „The show must go on“ von Queen und die Mondscheinsonate von Beethoven.

7. Jeans oder Abendkleid / Abendanzug?
Die meiste Zeit ganz klar lieber Jeans bzw. sportlich-flotte Kleidung. Elegant ins Abendkleid werfe ich mich gerne, aber nur zu sehr besonderen Anlässen… und immer mit meinem ganz eigenen Stil.

8. Vervollständige bitte diesen Satz “Wenn ich alt bin möchte ich……”
… auf ein erfülltes Leben zurück schauen können und liebe Menschen in meinem näheren Umfeld haben, die das Leben mit mir (noch immer) teilen.

9. Wie heißt Dein Lieblings-Schriftsteller?
Paulo Coelho

10. Was gefällt Dir an Deinem Lieblings-Schriftsteller am besten?
Er schreibt viel aus dem Leben, aus seinem Leben. Und er lässt auch die vermeintlich dunklen Seiten, wenn es man nicht so „rund“ läuft, nicht aus.

11. Was ist Dein Lieblingsgericht?
EIN Lieblingsgericht habe ich nicht… man kann mich mit allem leckeren, pflanzenbasierten glücklich machen, solange es keine Pilze enthält. Wenn dann auch noch die Hauptzutat Kartoffeln sind, dann ist es schon ziemlich „liebling“ 🙂


 

Soooo… und hier kommen nun meine 11 Fragen:

1. Hast Du Dich schon mit Minimalismus befasst? Und falls ja, was bedeutet Minimalismus für Dich?

2. Was magst Du am liebsten an der Advents- und Weihnachtszeit?

3. Musik oder Kunst (oder beides)?

4. Bist Du gerne in der Natur?

5. Lieber eigensinnig oder angepasst?

6. Hast Du eine bevorzugte Jahreszeit (und warum gerade diese)?

7. Wenn alles möglich wäre, wohin würdest Du als nächstes reisen?

8. … und WIE würdest Du diese Reise begehen? (alleine oder mit Begleitung, minimalistisch oder mit allem möglichen, ….)

9. Wenn Du das Wort „Psychologie“ hörst, was kommt Dir dann spontan so in den Sinn?

10. Kannst Du ein pflanzliches Gericht weiterempfehlen?

11. Wie findest Du eigentlich so einen Blog-Award? 🙂

 

Und nun: auf die in Blog-o-sphäre…. die frohe Kunde überbringen….


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Chia-Power

ENDLICH ist es soweit: ich habe Chiasamen besorgt und ausprobiert. Und was soll ich sagen: ich finde sie großartig!

Bisher kamen sie in folgenden supereinfachen Leckereien zum Einsatz:

  • 1 Teelöffel im Orangensaft…. halbes Stündchen gewartet (ungefähr)… dann waren sie schon etwas eingeweicht, aber immer noch leicht knackig. 
  • 2 Esslöffel über Nacht in Soja-Vanilledrink eingeweicht. Das sollte eigentlich ein schneller Chiapudding geben, aber es war dann noch nicht so fest wie Pudding aber auch nicht mehr so flüssig wie ein Drink. Also im Handumdrehen einen Apfel geschnippelt, ein paar Kokoschips und die Soja-Chia-Milch drüber: fertig war das Frühstück vor der sportlichen Ins-Büro-Radtour. Was soll ich sagen: die Schüssel war kleiner als sonst aber ich war pappsatt. Und: ich fühlte mich noch fitter als sonst…. abends noch 8km joggen mit dem Partner? Bitte, kein Problem! Also wenn das so weitergeht, dann sind Chiasamen ab sofort fester Bestandteil in meinem Futter. 🙂


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Getreidebällchenalarm!

Inspiriert von eine Blogpost von Es Marinsche kocht habe ich mich gestern spontan an Hirsebällchen gewagt. Und was soll ich sagen: es war ein voller Erfolg! Sowohl mein Partner als auch ich waren restlos begeistert…. geschmacklich und vor allem auch wie schnell das geht.

Hier mein erstes Rezept:
– eine Mueslischale voll gekochter Hirse
– eine halbe Hand voll Sesam
– einen guten Schuss Olivenöl
– Kräutersalz und Pfeffer nach Geschmack
– alle Zutaten gut vermischen, bis der Teig so aussieht, als könne man mit den Händen daraus kleine Bällchen formen
– genau das machen: Bällchen formen 🙂
– die Bällchen ca. 20-25 min bei 180 Grad Heissluft auf einem Blech im Ofen backen
-> danach sind sie von aussen etwas kross und innen saftig (ich denke, man könnte sie auch noch 5-10min länger drinnen lassen, dann sind sie z.B. zum Mitnehmen etwas fester…. wird demnächst ausprobiert…)

Wer sich jetzt über die Minimenge und die ungenauen Angaben wundert: es war das Resultat einer Improvisation… das Backblech war schon zur Hälfte mit einem Rest ungesunden Pommes belegt und die gekochte Hirse war noch übrig 🙂