Positive (Alltags)Psychologie

"Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (Søren Kierkegaard)


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Kleiderschrank ausmisten und das Kleiderkarussell

Eine kleine Werbung für ein Kleiderkarussell gesehen.

Wunderbare Idee!

Und die beste Motivation fürs (endlich!) Kleiderschrank ausmisten.

Mit den „alten“ Klamotten dann dorthin – und sogar selbst zwei „neue“ Teile gefunden.

Großartig!

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No meat athlete: neue Gewohnheiten angewöhnen

Der Post rund um das „sich neue Gewohnheiten anzugewöhnen“, inspiriert vom „No meat athlete“ Buch von Matt Frazier, hat jetzt etwas länger gedauert als geplant. Das Gute daran: ich kann jetzt schon vom ersten Versuch sich etwas anzugewöhnen berichten! 🙂

Mein Freund und ich wollten schon sehr lange REGELMÄSSIG Berg auf laufen trainieren. Am besten laufenderweise. Bergauf wandern einmal pro Woche wäre auch ok gewesen (…. wie oft wir uns da drüber unterhalten haben regelmässig zum nahegelegenen Pfänder zu fahren und rauf zu wandern, der Kondition wegen…. aber eben auch nur unterhalten, nicht gemacht).

Heute waren wir nun zum vierten Mal in Folge zum sonntäglichen, morgendlichen Bergauf-Lauf.

Das „Geheimnis“ dabei:

  • Lokalvorteil: der „Berg“ ist zwar eher ein Hügel, dafür ist er nur etwas mehr als 5 Laufminuten entfernt; ein „och nö, heute fahren wir da aber nicht hin“ gibt es für uns beide nicht
  • ein klarer Auslöser: wir brechen sofort morgens nach einem kleinen Läuferfrühstückchen auf…. und daran gewöhnt man sich wirklich schnell
  • gegenseitige Motivation: letzte Woche sind wir sogar bei strömendem Regen los…. danach waren wir umso stolzer auf uns

Und das Beste daran: wir werden von Mal zu Mal besser und fühlen uns beim anschliessenden Sonntagsfrühstück wirklich großartig


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Es läuft!

Heute war ich eine mittelgroße Runde joggen – zusammen mit meinem Partner. Normalerweise ist er der leistungsstärkere von uns beiden. Heute war ich es. Und ich würde nicht sagen, dass er heute schwächer war. Sondern ich war stärker als sonst…. zumindest fühlte ich mich so. 🙂

Dass das alles von knapp 9 Tagen fast-veganer Ernährung kommt, das glaube ich nicht. Da ist sicher das Entspannt-Sein von einem verlängerten Wochenende, vielleicht ein bisschen auch einen-guten-Tag-haben aus sportlicher Sicht. Aber AUCH: die gute und bewusste Ernährung.

Das macht Spaß! Und das motiviert mich – zum weiteressen und zum weiterlaufen!


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Nur ein bisschen was…

Manchmal kann ich mich nicht recht motivieren. Motivieren zu Dingen, die:

– mir sonst eigentlich Spaß machen (mir aber gerade der nötige Schwung zum Starten fehlt)

– meinem Körper gut tun (aber der Schweinehund mal wieder gehörig röhrt)

– sein sollten, weil ich ein „größeres“ Ziel verfolge – zum Beispiel das Psychologiestudium (aber an manchem Feierabend einfach auch hier der Schweinehund ganz furchtbar jault)

Vor eine ganzen Weile war ich bei einem sogenannten Feierabend-Coaching. Das ist ein bisschen wie Gruppentherapie zu einem vom Therapeut definierten Thema. Nur dass der Therapeut eben Coach heisst und „Coaching“ einfach nicht so den im Volksmund üblichen Beigeschmack hat. Wegen mir könnte es aber auch „Therapie“ heissen, denn man bekommt dort Denkanstöße für das eigene Leben, erzählt (wenn man möchte) auch ein wenig von sich zum Thema des Abends und muss sich danach wieder im Alltag behaupten und die schönen, neuen Denkanstöße „draussen“ im Leben umsetzen.

Von einem Abend habe ich damals mitgenommen, bei „Motivationsproblemen“ einfach mal mit einer Kleinigkeit zu beginnen. Sich nicht zuviel vorzunehmen. Und dann zu schauen, ob man nach dem „bisschen was“ doch noch Lust und Schwung für mehr hat.

Also:

– nur eine kleine Runde Joggen – immerhin Bewegung, frische Luft, Kopf frei… und wenn doch noch der „Flow“ einsetzt und der Körper mitmacht, dann wird eben eine größere Runde draus

– nur 5 Seiten Skript durcharbeiten statt 20 – manchmal bin ich nach 5 Seiten doch in Schwung… und wenn nicht, waren es zumindest 5 Seiten

– nur im Skript lesen statt es gezielt durchzuarbeiten – Durcharbeiten kann ich es auch noch morgen und somit habe ich zumindest schonmal eine Ahnung, was im nächsten Abschnitt drinsteht

– nur eine Kleinigkeit zum Abendessen zuzubereiten – diese aber dann dafür mit Liebe und frisch

Dieses „nur ein bisschen was“ macht mich zufriedener als „dann halt gar nichts“.

Und was hast Du für ganz eigene Motivationsstrategien?