Positive (Alltags)Psychologie

"Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (Søren Kierkegaard)


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Bewusst, einfach, achtsam: Tag 12

Heute war seit langem mal wieder ein richtig herrlicher Sonnentag angesagt und vormittags war er das auch wirklich.

Also plante ich fest ein, früh Feierabend zu machen um bei Sonnenschein laufen zu gehen. Die Sonne war zwar jetzt schon wieder hinter einer Wolkendecke versteckt, aber die Berge in der nahen Ferne sehen gerade noch supersonnig angestrahlt aus und die Luft ist klar und riecht gut. Nichts wie in die Laufschuhe und auf meine „Hausrunde“. Die Ruhe, der Laufrhythmus, das Geräusch des Feldweges unter den Schuhen, der Fernblick….. einfach wunderbar!


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Bewusst, einfach, achtsam: Tag 10

Heute war ein turbulenter (aber auch erfolgreicher) Arbeitstag. Das Turbulente war mir vorher klar.
Daher hab ich bewusst so früh Feierabend gemacht um gerade noch so bei Helligkeit laufen zu können.
Und da ich heute wirklich mal alleine unterwegs war (das ist auf der Büro-Jogging-Runde eine Seltenheit!), war es auch wirklich leicht auf mich zu achten: wie schnell ist fordernd aber nicht ZU schnell…. wie weit will ich laufen…. usw. Das ganze war einfach genial gut!


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Bewusst, einfach, achtsam: Tag 1

Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen ja eher turbulent und alles andere als besinnlich. Für mich üblicherweise auch. Dieses Jahr darf das anders werden. Und daher starte ich heute folgendes Experiment: bis Weihnachten gönne ich mir jeden Tag einen bewussten, achtsamen und möglichst auch noch einfachen Moment. Und ich teile ihn hier mit Euch. Und vielleicht gibt es da draussen ja auch Menschen, die ebenfalls den ein oder anderen Moment hier (mit)teilen möchten. Ich würde mich freuen! 🙂

Heute gibt es: eine Runde laufen

davor: träge von drei Tagen trübem Hochnebelwetter am Stück, müde und notorisch kalt

währenddessen: Schon beim Verlassen der Wohnung kommt mir das Wetter seltsamerweise viel heller vor als vorher wahrgenommen. Und jeder Schritt tut einfach nur gut, die frische Luft in den Lungen und die leichten Nieselregen-Fast-schon-Schnee-Tröpfchen prickeln im Gesicht. Jeder Moment ist einfach nur: laufen – draussen – hier – jetzt!

danach: unbeschreiblich erfrischt, wach und voller Energie (und das um fünf Uhr nachmittags, wo es jetzt ja schon dunkel ist)


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No meat athlete: neue Gewohnheiten angewöhnen

Der Post rund um das „sich neue Gewohnheiten anzugewöhnen“, inspiriert vom „No meat athlete“ Buch von Matt Frazier, hat jetzt etwas länger gedauert als geplant. Das Gute daran: ich kann jetzt schon vom ersten Versuch sich etwas anzugewöhnen berichten! 🙂

Mein Freund und ich wollten schon sehr lange REGELMÄSSIG Berg auf laufen trainieren. Am besten laufenderweise. Bergauf wandern einmal pro Woche wäre auch ok gewesen (…. wie oft wir uns da drüber unterhalten haben regelmässig zum nahegelegenen Pfänder zu fahren und rauf zu wandern, der Kondition wegen…. aber eben auch nur unterhalten, nicht gemacht).

Heute waren wir nun zum vierten Mal in Folge zum sonntäglichen, morgendlichen Bergauf-Lauf.

Das „Geheimnis“ dabei:

  • Lokalvorteil: der „Berg“ ist zwar eher ein Hügel, dafür ist er nur etwas mehr als 5 Laufminuten entfernt; ein „och nö, heute fahren wir da aber nicht hin“ gibt es für uns beide nicht
  • ein klarer Auslöser: wir brechen sofort morgens nach einem kleinen Läuferfrühstückchen auf…. und daran gewöhnt man sich wirklich schnell
  • gegenseitige Motivation: letzte Woche sind wir sogar bei strömendem Regen los…. danach waren wir umso stolzer auf uns

Und das Beste daran: wir werden von Mal zu Mal besser und fühlen uns beim anschliessenden Sonntagsfrühstück wirklich großartig


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Projekt 10 Tage vegan leben – Abschluss und Ausblick

Heute ist Tag 10 meines Projekts „10 Tage vegan leben“. Nachmittags war ich in einem regionalen Bauern-Café und hatte ein Stück Sahnetorte. Das war okay, denn es gab einfach nichts Veganes dort und „nur“ etwas zu trinken war aus verschiedenen Gründen einfach zu wenig.

Hart gesehen könnte ich nun sagen: mieser Projektabschluss. Ich sehe es anders und stelle mir folgende Fragen:

Was nehme ich aus den letzten 10 Tagen mit?

– (noch) mehr Bewusstheit für mein Essen und seine Herkunft

– eine Menge Inspirationen und bereits ausprobierte leckere Rezepte und Ideen für gesündere, leckere und vegane Ernährung – auch unterwegs

– Schwung und Motivation zum weitermachen. Diesmal unter neuem Titel und etwas geänderten Vorzeichen: Pflanzenbasierte Ernährung!

Wie werde ich weitermachen?

Lauftechnisch lese ich gerade quer durch mein Exemplar von No Meat Athlete und finde vor allem den Ansatz sich neue Gewohnheiten im wahrsten Sinne anzuGEWÖHNEN sehr interessant. Hierzu kommt bald ein passender Post.

Essenstechnisch geht es nun weiter mit Ausprobieren von neuen Leckereien unter dem Thema pflanzenbasierte Ernährung. Auch hier gibt das Buch von Matt Frazier sehr gute Anregungen.

 


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Es läuft!

Heute war ich eine mittelgroße Runde joggen – zusammen mit meinem Partner. Normalerweise ist er der leistungsstärkere von uns beiden. Heute war ich es. Und ich würde nicht sagen, dass er heute schwächer war. Sondern ich war stärker als sonst…. zumindest fühlte ich mich so. 🙂

Dass das alles von knapp 9 Tagen fast-veganer Ernährung kommt, das glaube ich nicht. Da ist sicher das Entspannt-Sein von einem verlängerten Wochenende, vielleicht ein bisschen auch einen-guten-Tag-haben aus sportlicher Sicht. Aber AUCH: die gute und bewusste Ernährung.

Das macht Spaß! Und das motiviert mich – zum weiteressen und zum weiterlaufen!