Positive (Alltags)Psychologie

"Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (Søren Kierkegaard)


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Bewusst, einfach, achtsam: vorzeitiges Ende des Experiments

Bis Weihnachten halte ich dieses kleine Experiment leider nicht durch. Daher gibt es nun nach 12 Tagen (Halbzeit! mit zwei Pausen) die vorläufige Bilanz und dann verabschiede ich mich auch erstmal in den Vorweihnachts-Arbeits-und-andere-Dinge-erledig-Trubel.

Es ist schon nicht leicht im turbulenten Alltag, wirklich jeden Tag einen bewusst-achtsamen Moment einzubauen – und darüber dann auch noch zu schreiben. Doch ich „tröste“ mich damit, dass es jeden Tag (und jeden Augenblick eigentlich) von Neuem möglich ist, mich in Achtsamkeit zu üben. Trösten ist allerdings nicht wirklich notwendig, da es einfach in Ordnung ist, so wie es ist. Es gibt nun mal turbulente Zeiten, in denen die Achtsamkeit-Praxis für einen Menschen (noch) nicht möglich ist. Und das zu erkennen und so-sein-lassen zu können, das ist auch schon eine ganze Menge wert. Und noch wertvoller ist die Gewissheit, in jedem Augenblick neu mit der Übung beginnen zu können.

In diesem Sinne: ich wünsche Euch viel Bewusstheit und Bewusstsein. Und Anerkennen, Geduld und Anfängergeist! 🙂

 

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Bewusst, einfach, achtsam: Tag 12

Heute war seit langem mal wieder ein richtig herrlicher Sonnentag angesagt und vormittags war er das auch wirklich.

Also plante ich fest ein, früh Feierabend zu machen um bei Sonnenschein laufen zu gehen. Die Sonne war zwar jetzt schon wieder hinter einer Wolkendecke versteckt, aber die Berge in der nahen Ferne sehen gerade noch supersonnig angestrahlt aus und die Luft ist klar und riecht gut. Nichts wie in die Laufschuhe und auf meine „Hausrunde“. Die Ruhe, der Laufrhythmus, das Geräusch des Feldweges unter den Schuhen, der Fernblick….. einfach wunderbar!


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Bewusst, einfach, achtsam: Tag 10

Heute war ein turbulenter (aber auch erfolgreicher) Arbeitstag. Das Turbulente war mir vorher klar.
Daher hab ich bewusst so früh Feierabend gemacht um gerade noch so bei Helligkeit laufen zu können.
Und da ich heute wirklich mal alleine unterwegs war (das ist auf der Büro-Jogging-Runde eine Seltenheit!), war es auch wirklich leicht auf mich zu achten: wie schnell ist fordernd aber nicht ZU schnell…. wie weit will ich laufen…. usw. Das ganze war einfach genial gut!