Positive (Alltags)Psychologie

"Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (Søren Kierkegaard)

No meat athlete: neue Gewohnheiten angewöhnen

3 Kommentare

Der Post rund um das „sich neue Gewohnheiten anzugewöhnen“, inspiriert vom „No meat athlete“ Buch von Matt Frazier, hat jetzt etwas länger gedauert als geplant. Das Gute daran: ich kann jetzt schon vom ersten Versuch sich etwas anzugewöhnen berichten! 🙂

Mein Freund und ich wollten schon sehr lange REGELMÄSSIG Berg auf laufen trainieren. Am besten laufenderweise. Bergauf wandern einmal pro Woche wäre auch ok gewesen (…. wie oft wir uns da drüber unterhalten haben regelmässig zum nahegelegenen Pfänder zu fahren und rauf zu wandern, der Kondition wegen…. aber eben auch nur unterhalten, nicht gemacht).

Heute waren wir nun zum vierten Mal in Folge zum sonntäglichen, morgendlichen Bergauf-Lauf.

Das „Geheimnis“ dabei:

  • Lokalvorteil: der „Berg“ ist zwar eher ein Hügel, dafür ist er nur etwas mehr als 5 Laufminuten entfernt; ein „och nö, heute fahren wir da aber nicht hin“ gibt es für uns beide nicht
  • ein klarer Auslöser: wir brechen sofort morgens nach einem kleinen Läuferfrühstückchen auf…. und daran gewöhnt man sich wirklich schnell
  • gegenseitige Motivation: letzte Woche sind wir sogar bei strömendem Regen los…. danach waren wir umso stolzer auf uns

Und das Beste daran: wir werden von Mal zu Mal besser und fühlen uns beim anschliessenden Sonntagsfrühstück wirklich großartig

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Autor: cosima

- weiblich - ein klitzekleines bisschen über 30... - mache im "echten" Leben "was Technisches" - studiere nebenbei Psychologie an der FernUni Hagen - finde meinen Ausgleich beim Sport - alles was Fell, Borsten oder vier Pfoten hat, zieht mich magisch an

3 Kommentare zu “No meat athlete: neue Gewohnheiten angewöhnen

  1. So sollte man es angehen…..ihr macht das toll…manchmal muss man sich gute Gewohnheiten einfach konditionieren…und wenn es dann mal welche geworden sind werden sie zum Selbst-Läufer 🙂
    Schön wenn man jemanden hat mit dem man gemeinsam aufbrechen kann….

    Und: ja….ein klein wenig packt mich das schlechte Gewissen ob Deiner Worte…zur Zeit halte ich es eher mit NO SPORTS….meine aktuellste Ausrede, die ich mir aber selbst nicht so wirklich abnehme…. ( hüstel ) ist das ich in meinem neuen Job soooooo viele ermüdende Kilometer am Tag innert der Arbeitsstelle zurücklege und an freien Tagen keine Lust habe zum laufen…..

    Wenn mein Über-Ich dann rumbrüllt das es aber lange nicht so wertvoll ist wie an der frischen Luft und das ich trotzdem etwas zum Abbau des beruflichen Stresses tun sollte….hält mein ICH ( oder vermutlich mein ES…hm ) sich regelmäßig die Ohren zu und plappert weiter das es auch ohne geht und ich doch bittschön das Recht habe an der frischen Luft zu sitzen, zu lesen,……hach jaaaaaa…..

    Inneres Schweinehundchen versus Kopf und Verstand 😉

  2. Ich möchte ja gerne Mal den Berg vor meiner Haustüre hochkommen, statt vom Park unsportlich mit dem Bus zu fahren. Ich wohne auf einem ehemaligen Weinberg, im Klartext muss ich nicht mal eine Meile laufen um über 50 Höhenmeter unterzubringen. Baue schon immer mal fleißig „Brückenläufe“ in der Stadt ein, wir haben etliche Brücken in Würzburg über den Main die teilw. richtig steil sind, laufe hoch zu den Weinbergen, je nach Lust und Laune… manchmal natürlich muss es Ringpark und Mainpromenade sein, über mir die beleuchtete Burg die sich im Fluss spiegelt, herrlich 🙂

    • Jetzt im Winter mache ich auch eher Grundlagenausdauer in der Ebene. Der „Berg“ hier steht dann wieder im Frühjahr an…. wobei so ein Weinberg ja schon was Feines ware ;).
      Brückenläufe klingen auch ziemlich gut – hier am Bodensee gibts „nur“ Seeläufe (obwohl ich mir an der ein oder anderen Stelle über den See schon mal ne Brücke wünschen wurde :)). Doch Hauptsache am Wasser!

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